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Klassik Gemeinfrei

Arabesque No. 1

Debussys freundlichstes Stück – fließend, hell und deutlich zugänglicher als Clair de Lune.

Einordnung Mittel gängige Fassung
Tonart E-Dur Debussy
Tasten 88 empfohlen
Jahr 1891 entstanden

Das Stück auf einen Blick

Komponist
Claude Debussy
Jahr
1891
Herkunft
Deux Arabesques
Tonart
E-Dur
Einordnung
Mittelstufe
Tasten empfohlen
88

Wie schwer ist es?

Die Hände spielen gegeneinander: drei Töne gegen zwei. Das muss man einmal verstanden haben, dann trägt es.

Die eigentliche Hürde

Die Polyrhythmik. Zählen hilft nicht – hier hilft nur, beide Hände getrennt zu automatisieren.

Wie lange dauert es?

Zwei bis drei Monate.

Erfahrungswert, keine Regel – wie schnell es geht, hängt an Vorkenntnis und Übezeit. Die Einordnung ist eine Einschätzung, keine Messung: Von den meisten Stücken gibt es Fassungen von stark vereinfacht bis konzertant. Gemeint ist jeweils die gängige Fassung.

Welches Instrument passt dazu?

Braucht ein feines Pedal und guten Anschlag – 88 Tasten.

Instrumente, die dazu passen

Casio CDP-S360 ca. 450–500 €
Portables Digitalpiano mit Scaled Hammer Action II-Mechanik.
Yamaha CLP-825 ca. 1.350–1.650 €
Möbel-Digitalpiano mit GrandTouch-S-Mechanik.
Kawai MP7SE ca. 1.400–1.550 €
Der Stage-Allrounder mit Kawais RHIII-Holz-Feeling – Liebling vieler Pianisten mit Bühnenjob.

Im Katalog stehen 233 Instrumente mit geprüften Daten – Tastenzahl, Mechanik und Anschlüsse jeweils belegt statt behauptet.

Wo es die Noten gibt

Das Werk ist gemeinfrei: Die Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Komponisten ist abgelaufen. Achtung – ein moderner Notensatz oder ein neues Arrangement kann trotzdem geschützt sein. Frei sind die alten Ausgaben, nicht automatisch jede Fassung.

Kostenlos: die historischen Ausgaben

Bei IMSLP liegen die alten, gemeinfreien Ausgaben als PDF – kostenlos und legal. Notenbild und Fingersatz entsprechen dem Stand ihrer Zeit; wer eine moderne, gut lesbare Fassung möchte, ist mit einer gekauften Ausgabe oft besser bedient.

Bei IMSLP herunterladen

Moderne Ausgaben und Bearbeitungen

Vereinfachte Fassungen, moderner Notensatz und Bearbeitungen gibt es bei den einschlägigen Notenhändlern. Wir ergänzen hier in Kürze konkrete Links.

Häufige Fragen

Wie schwer ist Arabesque No. 1?

Die Hände spielen gegeneinander: drei Töne gegen zwei. Das muss man einmal verstanden haben, dann trägt es.

In welcher Tonart steht Arabesque No. 1?

Arabesque No. 1 steht in E-Dur.

Wie viele Tasten braucht man für Arabesque No. 1?

Empfohlen sind 88 Tasten.

Wer hat Arabesque No. 1 komponiert?

Claude Debussy, 1891.

Darf man die Noten von Arabesque No. 1 kostenlos herunterladen?

Das Werk ist gemeinfrei: Die Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Komponisten ist abgelaufen. Achtung – ein moderner Notensatz oder ein neues Arrangement kann trotzdem geschützt sein. Frei sind die alten Ausgaben, nicht automatisch jede Fassung.

Wie lange braucht man, um Arabesque No. 1 zu lernen?

Zwei bis drei Monate.

Wenn dir das liegt

Clair de Lune Claude Debussy
Debussys Mondlicht – klingt schwebend und leicht, ist aber das anspruchsvollste Stück dieser Liste.
Gymnopédie No. 1 Erik Satie
Saties Studie in Langsamkeit – technisch eines der leichtesten Konzertstücke, musikalisch keines.