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Fragen & Antworten – und wer wir sind

Zuletzt aktualisiert: 13.08.2026

Hier steht, was jedes Werkzeug auf pianostax tut, wonach es entscheidet und wo seine Grenzen liegen. Am Ende: wer wir sind und womit wir Geld verdienen.

Springe zu:Erste SchritteDer BeraterDer KonfiguratorVergleichen und entscheidenMerken, sammeln, beobachtenProdukte, Daten und GebrauchtePreise und HändlerÜber unsDaten, Newsletter und Sprachen

Erste Schritte

Ich will ein Digitalpiano kaufen – wo fange ich an?

Wenn du noch gar keine Vorstellung hast: Berater. Zehn Fragen zu dir und deiner Wohnung, am Ende eine Liste mit Begründung. Wenn du schon weißt, was du brauchst, und nur noch eingrenzen willst: Konfigurator. Beide Wege enden bei denselben Geräten – sie unterscheiden sich nur darin, wie viel du schon weißt.

Was ist der Unterschied zwischen Berater und Konfigurator?

Der Berater fragt nach deiner Situation („Wer spielt?", „Wo soll es stehen?") und übersetzt sie in technische Anforderungen. Der Konfigurator lässt dich direkt an den Merkmalen drehen: Tastenzahl, Platz in Zentimetern, Budget, Mechanik. Du kannst das Berater-Ergebnis mit einem Klick in den Konfigurator übergeben und dort weiter filtern.

Muss ich mich anmelden oder etwas installieren?

Nein. Alle Werkzeuge laufen ohne Konto direkt im Browser. Eine E-Mail-Adresse brauchst du nur, wenn du dir ein Ergebnis zuschicken oder bei Preissenkungen Bescheid bekommen willst – und auch das ist freiwillig.

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Der Berater

Was macht der Berater genau?

Er stellt zehn Fragen – wer spielt, welches Ziel, welches Budget, wie viel Platz, wie die Tasten sich anfühlen sollen, ob Kopfhörer und App wichtig sind. Aus deinen Antworten wird kein Punktesystem, sondern ein Filter: Jede Antwort schließt Geräte aus, die sie nicht erfüllen. Nach jeder Frage siehst du, wie viele Geräte noch übrig sind.

Was passiert, wenn kein einziges Gerät zu allen Antworten passt?

Dann sagen wir das – und lockern deine Wünsche einzeln, beginnend mit dem, der am meisten ausschließt, bis wieder etwas übrig bleibt. Der gelockerte Wunsch wird im Ergebnis mit ⚠ markiert. Eine leere Liste ohne Erklärung wäre die schlechteste aller Antworten.

Kann ich das Ergebnis später wiederfinden?

Deine Antworten bleiben im Browser gespeichert – kommst du zurück, bietet dir der Berater an, dort weiterzumachen. Zusätzlich kannst du dir das Ergebnis mit den heutigen Preisen per E-Mail schicken lassen.

Ich habe eine gute Auswahl, aber sie ist noch zu groß. Was jetzt?

Unter dem Ergebnis steht ein Knopf in den Konfigurator. Dort sind deine Merkmale schon gesetzt – Tastenzahl, Mechanik, Platz und die Preisspanne deines Ergebnisses – und du kannst weiter eingrenzen, ohne von vorn anzufangen.

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Der Konfigurator

Wonach kann ich filtern?

Tastenzahl, Platz in Zentimetern, Budget in Stufen, Anschlagdynamik, gewichtete Tasten, „einmal richtig kaufen" und Neuware/Gebraucht. Jeder aktive Filter erscheint als Chip über der Liste und lässt sich einzeln wieder wegnehmen.

Was bedeutet „Einmal richtig kaufen"?

Zwei Stufen für Leute, die nicht in zwei Jahren nachkaufen wollen. Vollwertiges Klavier heißt: 88 Tasten, Hammermechanik, Anschlagdynamik – die Untergrenze, ab der nichts am Instrument dich am Lernen hindert. Gehobene Mechanik geht darüber hinaus: Holztasten oder Hybridmechanik, drei Pedale. Beides ist an nachprüfbaren Merkmalen festgemacht, nicht an einer Behauptung des Herstellers.

Warum springt die Tastenzahl auf 88, wenn ich eine der beiden Stufen wähle?

Weil beide Stufen 88 Tasten voraussetzen. Stünde oben weiter „61 Tasten", würde die Seite sich selbst widersprechen. Du siehst die Änderung sofort an den Reglern und kannst sie jederzeit zurücknehmen.

Was heißt „Platz" in Zentimetern?

Die Breite, die das Instrument an der Wand braucht – bei Möbel-Pianos inklusive Untergestell, bei akustischen Klavieren die tatsächliche Korpusbreite. Ein 88-Tasten-Digitalpiano braucht rund 133 cm, ein 61-Tasten-Keyboard rund 94 cm. Miss vorher nach, das erspart die häufigste Rücksendung.

Warum eine Budget-Treppe statt einer freien Preiseingabe?

Weil der Markt in Stufen gebaut ist, nicht linear. Zwischen 600 und 900 Euro ändert sich fast nichts Wesentliches, zwischen 300 und 600 dagegen die Mechanik. Die Stufen zeigen dir auch, welcher Aufpreis nichts bringt – die Information, die eine freie Eingabe verschluckt.

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Vergleichen und entscheiden

Wie funktioniert der Direktvergleich?

Auf jeder Produktkarte sitzt ein ⚖️. Wähle zwei Geräte, unten erscheint eine Leiste, ein Klick öffnet die Gegenüberstellung. Sie zeigt zuerst die Unterschiede, nicht alle zwanzig Datenzeilen – was bei beiden gleich ist, steht zusammengefasst am Ende. Das ist die Frage, die man beim Vergleichen wirklich hat.

Warum nur zwei Geräte?

Drei Spalten sind auf einem Telefon nicht lesbar, und drei Optionen gleichzeitig abzuwägen fällt niemandem leicht. Du entscheidest dich für eines, ersetzt das andere und vergleichst neu – so kommst du schneller zu einer Entscheidung. Ab drei ausgewählten Geräten wechselt die Seite automatisch in die Audition.

Was ist die Audition?

Ein Probespiel mit deiner eigenen Auswahl: Oben steht dein Favorit, darunter kommt ein Herausforderer nach dem anderen. Du behältst oder tauschst – wischen geht auch. Am Ende steht ein Gerät, und du hast nie mehr als zwei gleichzeitig abwägen müssen. Die Teilnehmer kannst du dir selbst zusammenstellen.

Wonach entscheidet ihr, was „besser" ist?

Nur dort, wo es sich sachlich belegen lässt: mehr Tasten, höhere Polyphonie, Holz- statt Kunststoffmechanik, mehr Sensoren. Bei Klang, Soundanzahl oder Preis markieren wir bewusst nichts – das ist Geschmack oder Budget, keine Qualität. Fehlt bei einem Gerät ein Wert, zählt das Merkmal gar nicht als Unterschied; aus einer Datenlücke soll kein Nachteil werden.

Wozu gibt es dann noch den Tasten-Vergleich?

Der beantwortet eine andere Frage: Wie fühlen sich Tastaturen an? Er ist redaktionell zusammengestellt und erklärt Mechaniktypen im Zusammenhang. Der Direktvergleich dagegen nimmt die Geräte, die du gerade in der Hand hast. Zum Tasten-Vergleich →

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Merken, sammeln, beobachten

Was ist ein Stack?

Deine Zusammenstellung: Instrument, Ständer, Bank, Kopfhörer, Pedal – alles, was zusammen ein spielbares Setup ergibt. Das + auf jeder Karte legt ein Teil hinein. Fertige Stacks ansehen →

Was macht das Glöckchen 🔔?

Es legt ein Gerät auf deine Merkliste und – wenn du eine E-Mail-Adresse hinterlässt – meldet sich, wenn der Preis fällt. Ohne E-Mail bleibt es eine reine Merkliste in deinem Browser.

Wie oft prüft ihr die Preise?

Täglich, über die Datenfeeds unserer Partnerhändler. Deshalb steht auf den Produktseiten ein Datum daneben. Was wir nicht frisch haben, kennzeichnen wir als Schätzung statt so zu tun, als wäre es tagesaktuell.

Wie sucht die Suche oben?

Unscharf – „P125", „p-125" und „yamah p125" finden dasselbe Gerät. Sie durchsucht Produkte und Ratgeber gleichzeitig und zeigt an jedem Treffer, worum es sich handelt: Modell, Praxis-Check, Gebrauchtmodell oder Ratgeber.

Bleiben meine Listen erhalten, wenn ich die Seite schließe?

Ja – Merkliste, Stack und Vergleich liegen in deinem Browser (localStorage), nicht bei uns. Sie überstehen einen Neustart, aber sie wandern nicht auf ein anderes Gerät. Löschst du die Browserdaten, sind sie weg.

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Produkte, Daten und Gebrauchte

Wie viele Geräte sind im Katalog?

Rund 230 – Digitalpianos, Stagepianos, Keyboards, akustische Klaviere und Flügel plus Zubehör von Bank bis Kopfhörer. Bewusst nicht der ganze Markt: Ein Gerät, zu dem wir nichts Ehrliches sagen können, nehmen wir nicht auf. Zum Katalog →

Warum sind gebrauchte Modelle überall mit dabei?

Weil ein Digitalpiano kaum altert. Der Vorgänger ist oft dasselbe Instrument zum halben Preis – und diese Information brauchst du genau dann, wenn du dich entscheidest, nicht irgendwo hinter einem Schalter. Gebrauchte sind überall mit ♻️ markiert, und wenn ein Gebrauchtpreis gegen einen Neupreis steht, sagen wir es dazu. Wer nur Neuware sehen will, blendet sie mit einem Griff aus. Ratgeber: gebraucht kaufen →

Woher kommen die technischen Daten?

Aus Herstellerangaben, Handbüchern und Händlerdaten, von uns vereinheitlicht – damit „Polyphonie" bei allen dasselbe bedeutet. Wo Hersteller schweigen, steht „keine Angabe" statt einer Schätzung.

Was bedeutet „Praxis-Check"?

Dass wir bei diesem Gerät über die Datenblätter hinaus etwas sagen können: Stärken und Grenzen im Alltag. Die Einordnung entsteht aus Datenblättern, Herstellerangaben und dem Vergleich mit den anderen Modellen im Katalog – wir tun nicht so, als hätten wir jedes Instrument selbst gespielt.

Warum steht bei manchen Geräten „keine Angabe"?

Weil uns der Wert fehlt. Wir könnten ihn plausibel raten, aber dann wüsstest du nicht mehr, welche Zahlen belastbar sind. Im Vergleich zählt ein fehlender Wert deshalb nicht als Nachteil, sondern gar nicht.

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Preise und Händler

Woher kommen die Preise?

Aus den Produktdatenfeeds unserer Partnerhändler – aktuell Music Store und Musikhaus Kirstein und Pianelli – sowie aus Live-Angeboten bei eBay für gebrauchte und neue Geräte. Wir setzen keine eigenen Preise und verkaufen selbst nichts.

Warum steht dort eine Spanne statt eines Preises?

Weil Straßenpreise schwanken und je nach Händler und Aktion auseinanderliegen. Eine Spanne ist ehrlicher als ein Einzelpreis, der schon beim Klick veraltet ist. Auf der Produktseite siehst du die konkreten Angebote mit Datum.

Kann ich bei euch kaufen?

Nein. Wir sind kein Shop. Die Kaufknöpfe führen zu Händlern – gekennzeichnet mit ⓦ, weil wir daran eine Provision verdienen. Der Preis bleibt für dich derselbe.

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Über uns

Wer steckt hinter pianostax?

Ein kleines, unabhängiges Projekt aus dem Allgäu, gegründet von Musikbegeisterten mit Technik-Hintergrund; betrieben von der M-SON GmbH. Uns hat gestört, wie Kaufberatung für Instrumente meist aussieht: endlose Bestenlisten mit 30 Produkten, zugepflastert mit Werbung, und am Ende ist doch alles „Testsieger". Wir machen das Gegenteil – kuratiert statt Katalog.

Nach welchen Regeln arbeitet ihr?

Vier Stück. Wenige Produkte, klare Ansage: pro Kategorie eine Handvoll bewährter Geräte. Bei jedem Produkt steht, was dagegen spricht – die „Grenzen"-Angabe ist Pflicht, nicht Feigenblatt. Wir empfehlen die günstige Wahl, wenn sie reicht, und sagen dir auch, welcher Aufpreis sich nicht lohnt; das kostet uns Provision. Fakten mit Datum: Preise und Daten tragen einen „zuletzt geprüft"-Stempel.

Wie kommen Produkte in den Katalog?

Wir werten Herstellerdaten, dokumentierte Langzeit-Erfahrungen aus Musikerforen und Rückläufer-Statistiken aus und gleichen sie mit den Anforderungen ab, die wirklich zählen – beim Klavierlernen etwa Mechanik und Anschlagdynamik vor Soundanzahl. Eigene Messreihen bauen wir schrittweise auf und kennzeichnen sie dann als solche.

Womit verdient ihr Geld?

Mit Provisionen aus Partner-Links, gekennzeichnet mit ⓦ. Welche Produkte wir empfehlen, entscheidet allein die Sache. Bezahlte Platzierungen, gesponserte „Tests" oder verkaufte Bewertungen gibt es bei uns nicht – und die Budget-Treppe, die dir vom teureren Gerät abrät, ist der beste Beleg dafür, dass wir uns das leisten.

Warum steht überall dieses ⓦ?

Damit du auf einen Blick siehst, welcher Link uns Geld bringt. Kennzeichnungspflicht ist das eine; das andere ist, dass eine Empfehlung nur etwas wert ist, wenn du ihre Interessen kennst.

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Daten, Newsletter und Sprachen

Verfolgt ihr, was ich hier tue?

Nein. Diese Seite läuft ohne Analyse-Werkzeuge, ohne Werbe-Tracker und ohne Cookie-Banner – weil es nichts zu bannern gibt. Was du merkst, stackst oder vergleichst, bleibt in deinem Browser. Datenschutzerklärung →

Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Sie wird nur für das genutzt, wofür du sie hinterlässt: dein Ergebnis, deinen Stack oder Preishinweise zu den gemerkten Geräten. Jede Anmeldung läuft über Double-Opt-in – du bekommst erst eine Bestätigungsmail, ohne deinen Klick darin passiert nichts. Adressen kaufen oder verkaufen wir nicht.

Wie melde ich mich wieder ab?

Mit einem Klick auf den Abmeldelink in jeder Mail. Oder schreib an team@pianostax.com, dann erledigen wir es.

In welchen Sprachen gibt es pianostax?

Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die Preise und Händler-Angebote richten sich nach dem Land – ein Gebrauchtmarkt sieht in Italien anders aus als in Deutschland.

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Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns – wir nehmen sie hier auf: team@pianostax.com